Wahn­sinns-WM in Bah­rain!

1. WM für V40 und Ka­tha­ri­na und Julia waren qua­li­fi­ziert

Kathi hatte mit ihrer Vor­run­de ein har­tes Los be­kom­men, u. a. muss­te sie gegen die am­tie­ren­de Welt­meis­te­rin an­tre­ten. Den­noch foch­ten beide eine star­ke Vor­run­de. Da­nach war Julia an 6 und Kathi an 8 ge­setzt. Da­durch hat­ten wir beide im 32er-KO ein Frei­los.

Im 16er muss­te Kathi dann gegen eine Ja­pa­ne­rin an­tre­ten, die sie mit 10:6 be­sieg­te. Julia hatte eine Fran­zö­sin als Geg­ne­rin, die sie sou­ve­rän mit 10:3 be­sieg­te. Da­nach en­de­te für uns beide lei­der die Reise gegen zwei Ita­lie­ne­rin­nen: Julia trat gegen die spä­te­re Welt­meis­te­rin an.

Mit die­sem Er­geb­nis bei un­se­rer ers­ten Teil­nah­me an einer Welt­meis­ter­schaft kön­nen wir zu­frie­den sein.


Am Don­ners­tag trat Julia noch mit der Mann­schaft an. Zu­nächst hat­ten sie im 16er ein Frei­los, waren an 5 ge­setzt, ver­lo­ren dann aber gegen die Un­ga­rin­nen mit 45:22. In den Plat­zie­rungs­ge­fech­ten konn­ten sie Ka­na­da deut­lich be­sie­gen, das Ge­fecht um Platz 5 gegen Frank­reich ver­lo­ren sie je­doch mit 45:28 ver­lo­ren. Sie er­reich­ten den eh­ren­wer­ten 6. Platz.

Ins­ge­samt war es ein ein­ma­li­ges Er­leb­nis für uns. Eine Woche raus für die WM, rein in ein Land mit wahn­sin­nig hilfs­be­rei­ten und an­ge­neh­men Men­schen, an­ge­neh­men 28 Grad und einer be­son­de­ren Stim­mung unter den deut­schen Fech­tern. Es gab ge­gen­sei­ti­gen Sup­port, ge­mein­sa­mes Abend­essen und am Ende eine kurze Strand­run­de und Whirl­pool, um das Er­eig­nis ge­mein­sam zu fei­ern.

Nächs­tes Jahr wird die WM in Ge­or­gi­en statt­fin­den, wir be­fin­den uns schon wie­der in der Qua­li­fi­ka­ti­on.

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